Dein HU-Bericht,
endlich verständlich.
Der Bericht der Hauptuntersuchung (HU) — ein Foto oder ein Satz genügt, und du siehst Mängel, Kosten und Marktwert in Klartext.
📄 Prüfbericht fotografiert
6.1.7g · gering
1.2.1 · erheblich
4.1.2 · gering
Achsmanschette gerissen
180 – 320 €
Bremsscheiben verschlissen
340 – 520 €
Abblendlicht falsch eingestellt
20 – 45 €
Gesamt 540 – 885 € · Wert 4.900 €
→ Instandsetzung lohnt sich
🎤 Fahrzeug macht Geräusche
„Quietscht vorne rechts, nur beim Bremsen, seit einer Woche."
Bremsbeläge am Verschleißlimit · hoch
160 – 280 €
Bremsscheiben eingelaufen · mittel
340 – 520 €
Führungsbolzen fest · gering
90 – 180 €
→ Bremsen zeitnah prüfen lassen
Was ist mit deinem Fahrzeug?
Ohne Anmeldung · 30 Sekunden
🤝Werkstatt oder Autohaus?Kostenlos registrieren — in Empfehlungen erscheinenBeispiel — deine Zahlen hängen von Fahrzeug und Mängeln ab.
Warum nicht einfach eine KI fragen? Weil eine allgemeine KI deine Fahrgestellnummer nicht abfragen kann. Wir holen deine Fahrzeugdaten bei einem Fahrzeugdatendienst und den Marktwert aus tagesaktuellen Inseraten — und liefern beides in festen Feldern als PDF.
Was das im Ergebnis ausmachtAlles in einem Check
Funktioniert für PKW, LKW, Bus und Motorrad.
Bericht hochladen
Foto vom HU-Bericht genügt — oder lade das PDF hoch.
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JPG, PNG oder PDF · max. 10 MB
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Für Werkstätten und Autohäuser
Kundenhistorie, HU-Fälligkeiten und Auswertungen im eigenen Portal.
Warum hubericht.de
Keine Unterhaltung.Eine Auswertung.
Der Unterschied liegt nicht im Sprachmodell — sondern in den Daten, mit denen es arbeitet.
Was du selbst eintippst
„Bremsen fällig, Diesel von 2016"
- Gilt für jedes Fahrzeug dieser Bauart
- Kein Zugriff auf Fahrzeugdatenbanken
- Marktwert aus allgemeinem Wissen
- Antwort als Fließtext, jedes Mal anders
Bericht bei hubericht
W0L0XX1234A567890
- Genaue Ausführung — die 17-stellige FIN beim Fahrzeugdatendienst abgefragt
- Jeder Mangel aus dem Dokument — mit Nummer und Einstufung
- Marktwert von heute — aus echten Inseraten
- Feste Felder — als PDF für die Werkstatt
Die FIN wird abgefragt, nicht geraten
Deine 17-stellige Fahrgestellnummer geht an einen kostenpflichtigen Fahrzeugdatendienst und kommt mit Marke, Modell, Variante und Baujahr zurück. Aus einer groben Modellangabe wird die konkrete Ausführung — und die entscheidet, welche Teile verbaut sind und was sie kosten.
Der ganze Bericht wird gelesen
Jede Mängelposition aus dem Dokument, mit Nummer und Einstufung. Nicht das, was du aus dem Gedächtnis abtippst — sondern das, was der Prüfer aufgeschrieben hat.
Kosten als Rahmen, nicht als Festpreis
Wir nennen dir eine Spanne statt einer Scheingenauigkeit — Stundensätze unterscheiden sich je nach Region und Werkstatt, und eine festsitzende Schraube kann jede Kalkulation verschieben. Der Rahmen ist dazu da, ein Angebot einordnen zu können: Liegt es weit darüber, lohnt die Nachfrage.
Der Marktwert kommt aus echten Inseraten
Vergleichbare Fahrzeuge werden bei mobile.de und AutoScout24 nachgeschlagen, am Tag deiner Anfrage. Kein Erfahrungswert von vorletztem Jahr.
Immer dieselben Felder
Zustand, Kosten je Position, Gesamtsumme, Marktwert, Empfehlung. Ein Gespräch antwortet jedes Mal anders — hier bekommst du eine Auswertung, die du der Werkstatt vorlegen kannst.
Zum Preis
Warum die Auswertung Geld kostet
Jede FIN-Abfrage bezahlen wir bei einem Fahrzeugdatendienst. Der Marktwert wird bei jeder Auswertung neu in echten Inseraten nachgeschlagen. Beides kostet uns pro Bericht — deshalb ist die Auswertung nicht kostenlos.
Du zahlst einmalig, ohne Konto und ohne Abo. Was dein Fahrzeug hat, was es ungefähr kostet und was es noch wert ist, siehst du davor schon in Grundzügen.
Häufige Fragen
Warum sollte ich meinen Bericht hier auswerten lassen?
Weil im Bericht steht, WAS kaputt ist — aber nicht, was es kostet und ob sich die Reparatur noch lohnt. Genau diese zwei Fragen beantwortet die Auswertung: geschätzte Kosten je Mangel, Gesamtsumme und der Vergleich mit dem aktuellen Marktwert deines Fahrzeugs.
Was unterscheidet das von einer allgemeinen KI?
Drei Dinge, die ein allgemeines Sprachmodell nicht hat. Erstens einen Zugang zu einem kostenpflichtigen Fahrzeugdatendienst: Deine 17-stellige FIN wird dort abgefragt und liefert die konkrete Ausführung deines Fahrzeugs. Zweitens den tagesaktuellen Marktwert aus echten Inseraten bei mobile.de und AutoScout24. Drittens ein festes Ergebnis — immer dieselben Felder, in derselben Reihenfolge, als PDF für die Werkstatt. Eine Unterhaltung antwortet jedes Mal etwas anders; hier bekommst du eine Auswertung, die du vorlegen kannst.
Warum braucht ihr die vollständige FIN?
Die ersten Stellen verraten nur den Hersteller. Erst die vollständigen 17 Zeichen ergeben die konkrete Ausführung deines Fahrzeugs — und davon hängt ab, welche Teile verbaut sind und was ein Austausch kostet. Ohne FIN geht es auch: Dann gibst du Marke, Modell und Baujahr an, und die Schätzung wird entsprechend gröber.
Woher stammen die Fahrzeugdaten?
Die FIN wird bei einem kommerziellen Fahrzeugdatendienst abgefragt — daher kommen Marke, Modell, Variante und Baujahr. Die Mängel stammen aus deinem hochgeladenen Bericht. Der Marktwert wird tagesaktuell bei mobile.de und AutoScout24 nachgeschlagen. Die Kostenschätzungen sind Erfahrungswerte und ausdrücklich unverbindlich — verbindliche Preise nennt dir nur die Werkstatt.
Was passiert mit meinem Bericht?
Deine Auswertung bleibt 90 Tage abrufbar — in dieser Zeit bekommst du deinen Bericht jederzeit erneut, per E-Mail oder durch erneutes Hochladen, ohne noch einmal zu bezahlen. Danach wird sie automatisch gelöscht. Die hochgeladene Datei selbst wird im Regelfall unmittelbar nach der Auswertung entfernt; während der Einführungsphase bewahren wir sie bis zu 90 Tage auf, um die Erkennungsqualität zu prüfen — das steht offen in der Datenschutzerklärung, und auf Wunsch löschen wir sie sofort. Ohne Anmeldung, ohne Konto.